This article has been written by our firsts guests on workaway, H&A ! Translate if like us you don’t get any word in German ! [Actually we did ask them to write in their native tongue: we should learn this language !]

Thanks for writing this and make this blog live a little ! :)

Hannah und Annika, Germany :

 

Seit Gestern sind wir zurück in der Heimat und sind uns sicher, dass die letzten acht Tage, die wir auf Morimont verbracht haben, noch lange nachwirken werden.

Unsere Gastgeberinnen und Gastgeber sind inspirierende Menschen, die offen, neugierig und großzügig sind und viele Geschichten zu erzählen haben. Was die Arbeit angeht, hatten wir immer das Gefühl, dass man soviel arbeiten kann wie man möchte. Morgens wird besprochen, was tagsüber ansteht und jede und jeder konnte sich frei entscheiden, an welcher Sache sie oder er mitarbeiten möchte. Auch wurde uns immer Einblick in die Gesamtabläufe auf dem Hof gewährt. Als wir uns zum Beispiel um den Gemüsegarten kümmerten, erklärte uns Eglantine, nach welchen Prinzipien der Garten angelegt und gepflegt wird, sodass wir immer Interesse an der Arbeit hatten und auch etwas für uns mitnehmen konnten.

Auch konnte man arbeiten, woran man Freude hatte und wofür man sich selbst als geeignet hielt. Jede*r bringt ein was er*sie kann und möchte. Auf diese Art entsteht eine gemeinschaftliche Dynamik und man fühlt sich als Teil eines Ganzen, welches ohne Druck sehr effizient funktioniert, nützlich und gebraucht.

Ganz besonders schön waren die gemeinsamen Essen, die manchmal auch von uns zubereitet wurden. Oft wurde vegetarisch gekocht und wenn gewollt auch immer mit vegetarischer Option. Das Essen war so großartig. Wir wissen jetzt zum Beispiel dass man Avocado sehr gut mit Traubensenf und Olivenöl zusammen essen kann.. hmmm.

Der Ort an sich ist weit abgelegen, ruhig und irgendwie so ganz besonders. Es gibt viele Möglichkeiten wandern zu gehen und auch wenn wir über die dem Ort nachgesagte “positive Energie” gelacht haben, können wir dem doch nur zustimmen.

An unserem freien Tag, auf den übrigens bestanden wurde, sind wir mit Eglantines Mutter Pascale zu ihr nach Hause gefahren und hatten einen kleinen Sonderurlaub verpasst bekommen. Familiengrillen, Flohmarktbesuch, Volleyball und Poolbesuche. Wir waren ganz und gar versorgt und glücklich. Tatsächlich hört sich das alles nach Urlaub an. Und so hat es sich, trotz teilweise auch wirklich anstrengender Arbeit, so wie etwa Steine schleppen und säubern, Holz umschichten,… auch angefühlt!

Auf alle Fälle sind wir jeden Abend ganz benommen vor Müdigkeit und Glück ins Bett gefallen. Aber wahrscheinlich weiß jede*r eine andere Geschichte zu erzählen, die*der einige zeit auf MORIMONT verbracht hat.

Danke für alles

und auf bald!

H & A

 

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